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Axel-Springer Verlag mit Gewinn im Q2

Rosige Zahlen für Springer: Ebitda steigt um 8,2 Prozent auf 148 Millionen Euro, Döpfner sieht vor allem digitale Geschäftbereiche als Wachstumstreiber. Der Umbau des Verlagshauses geht voran, im ersten Halbjahr belastete es noch das Geschäft.

Quelle:flickr.com/CAMPUS OF EXCELLENCE  CC BY-SA 2.0 DE

Axel-Springer Verlag verkündet 8,2 Prozent Plus im Q2 (Berlin). Quelle:flickr.com/ CAMPUS OF EXCELLENCE CC BY-SA 2.0 DE

Berlin. Wenig überraschend für Analysten kann der Axel-Springer-Verlag nun auch im zweiten Quartal gute Zahlen vorweisen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 8,2 Prozent auf 148 Millionen Euro an, ebenso der Konzernumsatz. Konzernchef Matthias Döpfner sieht hinter den positiven Zahlen vor allem das Ergebnis der Digitalgeschäfte als Umsatztreiber.

Das Medienunternehmen ist Herausgeber der Bild-Zeitung und der „Welt“ und traut sich in 2014 einen enormen Anstieg bei Umsatz und Gewinn zu. Es scheint, als war der Verkauf des Großteils des Printgeschäfts an die Funke-Gruppe der richtige Schritt. Mit den Verkaufserlösen und dem neuen Fokus möchte Döpfner seine Einkaufstour fortsetzen, vor allem Marktführer im internationalen Bereich.

Im ersten Halbjahr steigerte der Verlag seinen Umsatz bereits um 6,2 Prozent auf 1,44 Milliarden Euro. Das digitale Geschäft machte in diesem Zeitraum rund 51 Prozent des konzernweiten Umsatzes aus. Die erstellte positive Jahresprognose möchte Döpfner vor allem durch zusätzliche Rubrikenangebote erfüllen. Laut ihm traue man sich hier noch deutlich mehr zu.

Quellen: Handelsblatt / DWDL

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