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Steckt die US-Wirtschaft in der Krise?

Die dritte und korrigierte Schätzung des US-Handelsministeriums in Washington DC sieht ein Minus von 2,9 Prozent, den stärksten Rückgang im Wirtschaftswachstum seit fünf Jahren. Die Lage am Arbeitsmarkt und die aktuellen Zahlen aus der Wirtschaft lassen dennoch hoffen.

Quelle:flickr.com/Tim Evanson CC BY-SA 2.0 DE

Das US-Handelsministeriums (Washington DC) korrigiert seine Schätzung. Quelle:flickr.com/ Tim Evanson CC BY-SA 2.0 DE

Den aktuelle Zahlen des US-Handelsministeriums zu Folge soll die Wirtschaft im Land um einiges stärker gesunken sein, als bislang vermutet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll in den Monaten Januar bis März um 2,9 Prozent geschrumpft sein und stellt damit das schlechteste Ergebnis seit fünf Jahren dar. Dies ist die dritte Schätzungen, bisher war man sogar von einem Wachstum von 0,1 Prozent ausgegangen.

Für die Bezeichnung Rezession braucht es zwar zwei aufeinander folgende Quartale mit negativem Wirtschaftswachstum. Doch lässt die größte Kurskorrektur seit den 70´ern auf keine rosigen Zahlen blicken. Als Grund wird die Kältewelle zu Beginn von 2014 gesehen, die der Baubranche zusetzte, aber auch die veränderte Geldpolitik der amerikanischen Notenbank FED. Die Lage auf dem amerikanische Arbeitsmarkt ist unentspannt, doch auf dem Weg der Besserung.

Vielen Experten gibt dieser Umstand und die aktuellen Wachstumsdaten genügend Optimismus, um für das zweite Quartal mit einem Wachstum von vier Prozent zu rechnen. Diese Zahlen sind annualisiert und deshalb nur schwer mit denen aus der EU zu vergleichen.

Quellen: Tagesschau / Spiegel Online / Die Welt

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